Fahrland

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Fahrland

Kinodokumentarfilm  von Dinah Münchow und Stephan Liskowsky

Deutschland  2005  16 min

Mit dem rollenden Supermarkt durch die ostdeutsche Provinz. Der Verkäufer kämpft um jeden Cent. Ein Roadmovie.

„Fahrland“ erzählt eine skurrile Erfolgsstory. Tief im Osten, dort, wo es die Klischees eigentlich nicht vorgesehen haben. Im Mittelpunkt stehen ein dicker Mann und sein rollender Tante-Emma-Laden, Tag für Tag auf dem platten ostdeutschen Land unterwegs. Öffnet Röwer die Luke, weht der Wind der bunten Warenwelt durch die graue Provinz. Mit seinem gut gelaunten Mundwerk erobert er in kleinen Kuhdörfern Omis und ihre Geldbörsen, kämpft um jeden Cent und neue Kunden. Doch seine größte Konkurrenz, Gevatter Tod, schläft nicht. Wartet eine Frau nicht in bunter, sondern in schwarzer Kittelschürze, weiß Röwer, daß „er“ wieder zugeschlagen hat. Dann gilt es, neue Käufer zu finden, denn Röwer hat sein ganz privates Großprojekt. 

 

Nominiert für den Deutschen Nachwuchsfilmpreis 2005

Gewinner des Kurzsuechtig- Filmfestivals in Leipzig 2005

Publikumspreis beim Shortmoves - Internationales Kurzfilmfestival in Halle 2005

Nominiert für den Filmförderpreis der Robert-Bosch-Stiftung 2005

Nominiert für das Kurzfilmfestival Oberhausen 2006

 

up-and-coming Filmfestival in Hannover 2005

Filmschau Baden-Württemberg 2005

Kurzfilmfestival Straubing 2005

Neue Welten Magdeburg 2005

Südlicht - Filmnächte im UT Leipzig 2005

Kontrast - Das Bayreuther Filmfest 2006

FiSH - Rostocker Filmfestival 2006

 

Fernsehausstrahlungen im MDR und in 3sat

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